Tipps für Freunde und Familie
Wie du bei MCAS helfen kannst
Erst einmal: Super, dass du hier bist! Krank zu sein ist nie schön, und die Unterstützung von Angehörigen und Freunden ist in schweren Zeiten besonders wichtig. Ich freue mich, dass du deiner betroffenen Frau, Freundin, Schwester, Tochter oder Mutter helfen willst. Warum Frauen? Die meisten Betroffenen des Mastzellaktivierungssyndroms (MCAS) sind weiblich! Der Einfachheit halber beschränkt sich dieser Artikel auf den Begriff „Freundin“. Natürlich gelten alle diese Tipps genauso für Männer, Freunde, Brüder, Söhne und Väter.
Du kannst der Person mit MCAS, für die du diesen Artikel liest, das auch absolut mitteilen! Es ist für die allermeisten Menschen mit MCAS sehr schön zu wissen, dass ihre Lieben sich mit der Erkrankung befassen und dazulernen wollen. Allein das kann schon eine Entlastung sein.
Überhaupt ist es bei MCAS eine gute Idee, viel zu kommunizieren. MCAS ist eine Erkrankung, die sehr individuell ausfällt. Daher können Ratschläge von anderen Betroffenen nicht immer 1:1 auf deine Freundin umgesetzt werden. Daher ist es im Zweifelsfall sehr sinnvoll, deine Freundin nett zu fragen, wie das Thema X oder Y für sie funktioniert.
Auf den folgenden Seiten beschäftigt sich dieser Artikel mit den verschiedenen Wegen, wie du als Angehörige/r oder Freund/in helfen kannst, eine schwierige Situation etwas besser zu machen. Steigen wir ein!
Wichtig: Mastzellenhilfe hat zum Ziel, über MCAS zu informieren. Es kann auf keinen Fall den ärztlichen Rat ersetzen, oder den ärztlichen Kontakt, und strebt dies auch nicht an.
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